Lena Neudauer: Konzertreiches Frühjahr

Juni 2019 – Neben CD-Aufnahmen und Konzertreisen nach Albanien, Frankreich und in die Schweiz war Lena Neudauer dieses Frühjahr mit einer großen Zahl von Konzerten zu erleben. Mit Orchestern wie der Bayrische Kammerphilharmonie, dem Aachener Sinfonieorchester, der Staatskapelle Rheinland-Pfalz war sie u.a. in der Kölner Philharmonie, in Aachen (unter Christoph Altstaedt), Darmstadt (Daniel Cohen), Ludwigshafen (Nabil Shehata) und Augsburg zu hören.

Bei ihrem Auftritt im renommierten Feierabendhaus von BASF mit Édouard Lalos Symphonie espagnole wurde sie als „Virtuosin großen Stils“ gefeiert.  Ein kleiner Eindruck hier.

Valentin Radutiu mit neuer CD

Gemeinsam mit dem Württembergischen Kammerorchester Heilbronn unter der Leitung von Ruben Gazarian hat Valentin Radutiu eine neue CD aufgenommen. Darauf sind neben Joseph Haydns Cellokonzert Nr. 2 D-Dur H7b: 2 das Konzert c-moll W. C77 von Henri-Gustave Casadesus sowie Jean-Baptiste-Aime-Joseph Jansons Konzert D-Dur vertreten.

Dazu hieß es: Was technische wie gestalterische Souveränität anbelangt, braucht Radutiu keinen Vergleich mit berühmten Cellisten zu scheuen. (concerti.de, 25.6.2019. Frank Ambruster)

Erschienen ist sie am 14.06.2019 bei Hänssler Classic. Den Link zum Bestellen der CD finden Sie hier.

Kultursekretariat NRW fördert Schuberts Forellenteich

Juni 2019 – Das Projekt „Ein Forellenteich“ von Lena Neudauer, Wen Xiao Zheng (Viola), Danjulo Ishizaka (Violoncello), Rick Stoijn (Kontrabass) und Silke Avenhaus (Klavier) wird vom Kultursekretatriat NRW gefördert.

Den Link zur Seite des Kultursekretariats finden Sie hier.

Konzertphasen:

20-27 April 2021

24-28. März 2021

Programm-Möglichkeiten:

1)

Franz Schubert: Streichtriosatz B-Dur D 471 (8‘)

Schumann Adagio und Allegro für Kontrabaß und Klavier (9‘) (Alternativ Schubert – Liedbearbeitungen mit Kontrabass und Klavier)

Dejan Lazic, Ferran Cruixent, Osmo Tapio Räihälä, Gerald Resch, Johannes X. Schachtner:
„Ein Forellenteiche“ 5 kurze Reflexionen über das Lied „Die Forelle“ von Franz Schubert (20‘)
***

Franz Schubert op. Post. 114, A-Dur D 667 „Forellenquintett (35‘)

2)

Robert Schumann: Klavierquartettt Es-Dur (28‘) (Alternative: Vaughan Williams Klavierquintett)

Dejan Lazic, Ferran Cruixent, Osmo Tapio Räihälä, Gerald Resch, Johannes X. Schachtner:
„Ein Forellenteiche“ 5 kurze Reflexionen über das Lied „Die Forelle“ von Franz Schubert (20‘)
***

Franz Schubert op. Post. 114, A-Dur D 667 „Forellenquintett (35‘)

Lena Neudauer zu Gast in der Kölner Philharmonie

Juni 2019 – Lena Neudauer spielte mit der deutschen Streicherphilharmonie unter der Leitung von Wolfgang Hentrich das Violinkonzert C-Dur von Joseph Haydn in der Kölner Philharmonie.

Dazu hieß es in einer Vorankündigung: [Das Violinkonzert C-Dur von Joseph Haydn ist] solistisch ideal besetzt mit Lena Neudauer, die mit ihrer beseelten Musikalität sowie einer außergewöhnlichen Mischung aus Können und Natürlichkeit Publikum und Kritiker betört. (lifepr,29.6.2019, VdM)

Alexandra Conunova zu Gast in Nürnberg

Mai 2019 – Gemeinsam mit der Staatsphilharmonie Nürnberg unter der Leitung von Joana Mallwitz spielte Alexandra Conunova das Violinkonzert d-Moll op. 47 von Jean Sibelius beim 7. Philharmonischen Konzert in der Meistersingerhalle.

Dazu hieß es: Die junge Geigerin Alexandra Conunova ist mit ihrer technisch immer souveränen und musikalisch stets intelligenten und spannenden Interpretation im Violinkonzert von Jean Sibelius schlichtweg unangreifbar. Bei der Zugabe, der „Sonate d-Moll, op. 27,3“ von Eugène Ysaÿe, kommt zur Virtuosität dann noch mehr leuchtende Brillanz und ein atemberaubendes und schattenhaftes sotto voce hinzu. (Nürnberger Nachrichten, 20.5.2019, Michael Sikora, Jens Voskamp)

Die Nürnberger Zeitung schrieb zu dem Konzert: Die junge, preisgekrönte und zum Karrierehöhenflug ansetzende moldawische Geigerin Alexandra Conunova hatte in Sibelius’ Violinkonzert op.47 ihre Qualitäten eindrucksvoll demonstriert: mit hervorragender Technik, farbig-glühendem Ton und Sinn für feinste Gestaltungsnuacen meisterte sie die expressiv-virtuosen Anforderungen des Allegros ebenso, wie ihr im Adagio ein innig entrücktes Selbstgespräch gelang. (20.5.2019, Thomas Heinold)