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Unaufdringliche Professionalität: Das Klenke Quartett in Icking

April 2022 – Das Klenke Quartett eröffnete das internationale Streichquartett Festival in Icking mit Streichquartetten von Ravel, Ursula Mamlok (1923-2016) und Emilie Mayer (1812-1883).

Die Süddeutsche Zeitung schreibt am 24. April hierzu: „Ein erfahreneres, vielseitigeres Quartett hätte sich dafür kaum finden lassen. Mit schlichter Souveränität machen die vier Frauen aus Weimar ein immerhin zu zwei Dritteln von Frauen komponiertes Programm zum Ereignis. […] Seit mehr als 30 Jahren perfektionieren Annegret Klenke und ihre Mitspielerinnen eine Quartettkultur unaufdringlicher Professionalität.”

Besonders die Interpretation des langsamen Satzes in Emilie Mayers Streichquartett begeisterte den Rezensenten:  „Schöner, inniger lässt sich das nicht spielen“ (SZ)

In tiefer Trauer um einen der Großen

April 2022 – Mit Radu Lupu ist ein großer Musiker, Mensch und Freund von uns gegangen.

Jedes Konzert und jede Begegnung bleiben unvergesslich.

Seine warmherzige Tiefe, seine präzise Ironie, sein subtiler Humor waren einige seiner besonderen Charakterzüge. Ihn zu kennen ein besonderes Privileg.

Matthias Kirschnereit auf Geburtstagstour

Januar 2022 – Matthias Kirschnereit begeht dieses Jahr seinen 60. Geburtstag und sein 40.Bühnenjubiläum. Mit Geburtstagskonzerten und einem Lieblingsprogramm feiert Matthias Kirschnereit sich selbst und seine Spielfreude. Seine Geburtstagstour führte ihn in die Elbphilharmoie, die Alten Oper Frankfurt, nach Rostock und Leer. Die Einnahmen dieser Benefizkonzerte spendet er für die HateAid Stiftung (Deutschlands erster Beratungsstelle gegen Hass im Internet).

Lena Neudauer bei den Niedersächsischen Musiktagen

September 2021 – Lena Neudauer spielte bei den Niedersächsischen Musiktagen drei Konzerte mit dem Pianisten Herbert Schuch in der Evangelisch-reformierten Kirche Aurich und in der Klosterkirche Hankensbüttel. Unter dem Titel “Aus dem Leben gegriffen” musizierte das Duo César Francks Violinsonate A-Dur und Beethovens Violinsonate in c-Moll op. 30/2. Daneben war ein Ausschnitt aus Ligetis “Musical ricercata” für Klavier solo zu hören.
Lena Neudauer sprang bei diesen Konzerten für Maximilian Hornung ein.

Klenke Quartett zu Gast in Bielefeld

September 2021 – Im Rahmen des Literatur- und Musikfestivals “Wege durch das Land” gab das Klenke Quartett ein Konzert unter dem Motto “Von Leuten, die auszogen, das Fürchten zu lernen” mit Lesungen von Luise Wolfram, sowie Teilnehmenden einer Schreibwerkstatt unter der Leitung von Crecsentia Düßner unter dem Motto. Das Ensemble spielte dazu Werke von Haydn, Taillefere und Beethoven.

Konzertauftakt von Alexander Schimpf

September 2021 – Die kleinbesetzten Mozart – Klavierkonzerte  KV 414 und KV 415 (u.a. mit dem Streichquartett der Bayerischen Kammerphilharmonie ) führen Alexander Schimpf im Herbst 2021 nach Kassel, Hannover, Flensburg und Paderborn. Symphonisch wird es im November mit Beethovens Chorphantasie mit der Nordwestdeutschen Philharmonie.

Für 2022/23 bietet Alexander Schimpf ungewöhnliche Klavier-Symphonik:
Franck: Les Djinns
Liszt: Totentanz
Strauss: Burleske
Rachmaninoff: Paganini-Rhapsodie

Lena Neudauer zu Gast in Nürtingen

Juli 2021 – Gemeinsam mit der Pianistin Lauma Skride musizierte Lena Neudauer in der Nürtinger Stadthalle. Sie spielten Mozarts Violinsonate A-Dur, KV 305, Poulencs Violinsonate und Beethovens Violinsonate c-Moll, opus 30,2.

Zu dem Konzert schrieb Cornelia Krause in der Nürtinger Zeitung:
“Dass der Zuhörer dies so genau hören konnte, ist zum einen der phänomenalen Spieltechnik der beiden geschuldet, zum anderen aber auch ihrem historisch informierten Spiel. Jede Phrase war ausgefeilt, jedes Detail fein ausgearbeitet und klug durchdacht. (…) Einmal mehr beeindruckte die musikalische Interpretation und die
ausgewogene Klangbalance des Duos. (21.07.2021)

Klenke Quartett bei Gezeitenkonzerten

Juli 2021 – Das Klenke Quartett spielte zwei Konzerte im Rahmen der Gezeitenkonzerte im Theater an der Blinke in Leer. Sie musizierten Haydns Streichquartett in G-Dur und, gemeinsam mit dem Bratschisten Harald Schoneweg und dem Cellisten Klaus Kämper, Tschaikowskis Streich-Sextett.

In der Ostfriesen-Zeitung hieß es dazu:
“Sie lassen den alten Haydn tanzen, singen oder auch mal sinnig werrden. (…) Das bravuröse Spiel der sechs Instrumentalisten ist ein fein gewebtes Miteinander, bei dem gleichwertige Partner sich auf hohem musikalischen Niveau unterhalten, und das in einem geistvollen Moment von Zeitlosigkeit.” (19.07.2021, Ina Wagner)