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Klenke Quartett zu Gast in Bielefeld

September 2021 – Im Rahmen des Literatur- und Musikfestivals “Wege durch das Land” gab das Klenke Quartett ein Konzert unter dem Motto “Von Leuten, die auszogen, das Fürchten zu lernen” mit Lesungen von Luise Wolfram, sowie Teilnehmenden einer Schreibwerkstatt unter der Leitung von Crecsentia Düßner unter dem Motto. Das Ensemble spielte dazu Werke von Haydn, Taillefere und Beethoven.

Konzertauftakt von Alexander Schimpf

September 2021 – Die kleinbesetzten Mozart – Klavierkonzerte  KV 414 und KV 415 (u.a. mit dem Streichquartett der Bayerischen Kammerphilharmonie ) führen Alexander Schimpf im Herbst 2021 nach Kassel, Hannover, Flensburg und Paderborn. Symphonisch wird es im November mit Beethovens Chorphantasie mit der Nordwestdeutschen Philharmonie.

Für 2022/23 bietet Alexander Schimpf ungewöhnliche Klavier-Symphonik:
Franck: Les Djinns
Liszt: Totentanz
Strauss: Burleske
Rachmaninoff: Paganini-Rhapsodie

Lena Neudauer zu Gast in Nürtingen

Juli 2021 – Gemeinsam mit der Pianistin Lauma Skride musizierte Lena Neudauer in der Nürtinger Stadthalle. Sie spielten Mozarts Violinsonate A-Dur, KV 305, Poulencs Violinsonate und Beethovens Violinsonate c-Moll, opus 30,2.

Zu dem Konzert schrieb Cornelia Krause in der Nürtinger Zeitung:
“Dass der Zuhörer dies so genau hören konnte, ist zum einen der phänomenalen Spieltechnik der beiden geschuldet, zum anderen aber auch ihrem historisch informierten Spiel. Jede Phrase war ausgefeilt, jedes Detail fein ausgearbeitet und klug durchdacht. (…) Einmal mehr beeindruckte die musikalische Interpretation und die
ausgewogene Klangbalance des Duos. (21.07.2021)

Klenke Quartett bei Gezeitenkonzerten

Juli 2021 – Das Klenke Quartett spielte zwei Konzerte im Rahmen der Gezeitenkonzerte im Theater an der Blinke in Leer. Sie musizierten Haydns Streichquartett in G-Dur und, gemeinsam mit dem Bratschisten Harald Schoneweg und dem Cellisten Klaus Kämper, Tschaikowskis Streich-Sextett.

In der Ostfriesen-Zeitung hieß es dazu:
“Sie lassen den alten Haydn tanzen, singen oder auch mal sinnig werrden. (…) Das bravuröse Spiel der sechs Instrumentalisten ist ein fein gewebtes Miteinander, bei dem gleichwertige Partner sich auf hohem musikalischen Niveau unterhalten, und das in einem geistvollen Moment von Zeitlosigkeit.” (19.07.2021, Ina Wagner)

Klenke Quartett gibt Konzert zum Jubiläum in Weimar

Juni 2021 – Das Klenke Quartett  spielte im Weimarer Musikgymnasium Schloss Belvedere Stücke von Joseph Haydn und Erwin Schulhoff. Für das Streichersextett “Souvenir de Florence” von Tschaikowsky wurden sie verstärkt von dem Bratschisten Harald Schoneweg und dem Cellisten Klaus Kemper. Dieses Konzert eröffnet die Jubiläumssaison des Enselmbles, die in diesem Jahr das 30-jährige Bestehen feiert.

Dazu hieß es:
“Das Festpublikum (…) freute sich über das leidenschaftliche, mit höchster Intensität gestrichene Festprogramm der Musikerinnen. (…) Das Sextett erzeugte dabei ein Klangvolumenals schwelgte ein kleines Orchester in Tschaikowskys Streicherserenade.”
(Jan Kreyßig)

 

Ivo Hentschel zu Gast in Mainz und Karlsruhe

Juni 2021 – Am kommenden Freitag und Sonntag wird Ivo Hentschel Konzerte gemeinsam mit der Rheinischen Philharmonie und dem Cellist Gabriel Schwabe in Mainz und Karlsruhe geben. Gespielt wird Elgars Serenade für Streichorchester e-Moll, op.20, Tschaikowskys Rokoko-Variationen für Violoncello und Orchester op. 33 und Haydns Sinfonie Nr. 92 G-Dur.

Termine:
04.06.2021, 18:00 Uhr, 20:30 Uhr, Kurfürstliches Schloss Mainz
06.06.2021, 18:00 Uhr, 20:30 Uhr, Konzertsaal Karlsruhe

Klenke mit Amarcord in Brixen und Meran

Mai 2021 – Das Klenke Quartett waren gemeinsam mit dem Ensemble Amarcord im Brixener Dom und im Kursaal Meran zu Gast. Gespielt wurdeHaydns “Die sieben Worte unseres Erlösers unseres Erlösers am Kreuze.

C.F.Pichler schrieb zu den Konzerten:
“Berührend hingerissen von sensiblen Rührungen durch subtilstes Musizieren entdecken wir beim Vokalensemble Amarcord Gefühlsnuancen durch ihren phänomenalen Gesang, wenn sie mit den Damen im dialogischen Wechsel die höchste Kunst ineinandergreifen. (…) Dieses von Herzen kommende Musizieren zwingt zum Zuhören und wird für den Hörenden ein belibender Rückruf der seelischen Weiträumigkeit. (Dolomiten, 15.05.2021)”