Begeisterter Beifall für Lena Neudauer in Aachen

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Mai 2019 – Lena Neudauer spielte gemeinsam mit dem Aachener Sinfonieorchester im Eurogress Aachen Beethovens Violinkonzert im Rahmen des 7. Sinfoniekonzertes.

Die Aachener Zeitung schrieb: „Die Geigerin betonte den lyrischen Charakter des Werks, ohne ihn durch romantisierenden Überdruck zu beschweren. Ihr mit einem leichten Silberglanz überzogener Ton konnte sich trotz seiner Schlankheit mühelos gegen das Orchester durchsetzen.“ (13.05.2019, Pedro Obiera)

 

Klenke Quartett in Krefeld

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Mai 2019 – Das Klenke Quartett gestaltete die 8. Serenade im Rittersaal der Burg Linn in Krefeld mit ihrem Programm zum Bauhausjubiläum.

Dazu hieß es:„Das Quartett beeindruckte durch transparentes, einfühlsames, technisch makelloses Spiel. Die reiche Farbskala des in jeder Weise hoch anspruchsvollen Werkes loteten sie gekonnt aus, auch hier war Transparenz oberstes Gebot. Das Publikum dankte enthusiastisch und ausdauernd.“ (rp-online, 14.5.2019, Heide Oehmen)

Programm:

Germaine Tailleferre: Streichquartett (1919) Einzige Komponistin in der „Groupe des Six“
Anton Webern: 6 Bagatellen (1911/13)
Erwin Schulhoff: Fünf Stücke für Streichquartett (1924)
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Ludwig van Beethoven: Streichquartett in cis-moll op. 131

 

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SWR-Sendung zum Klenke Quartett

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April 2019 – Das Klenke Quartett war beim SWR zu Gast und hat eine zweistündige Ausgabe der Sendung „Zur Person aufgenommen. Sendetermin ist der 12. Mai, 15-17 Uhr.

Anfang März gab es bei MDR Klassik bereits ein Gespräch mit Beate Hartmann zu hören. Den Link dazu finden Sie hier

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Matthias Kirschnereit auf Tour mit dem Dogma Chamber Orchestra

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April 2019 – Mit dem Dogma Chamber Orchestra war Matthias Kirschnereit auf Tournee und machte Station in Wittlich und Bad Homburg mit Mozarts Klavierkonzert in C-Dur (KV415).

Dazu hieß es in der Presse: „Gegeben wird Mozarts Klavierkonzert in C-Dur. Und Kirschnereit gelingt das, was nicht anders zu erwarten war. Er spielt mit großer Präsenz und macht den Mozart zu einem Erlebnis, das nur einer wie er hervorrufen kann.“ (Bad Homburger/Friedrichsdorfer Woche, 4.4.2019, agl)

Zu dem Konzert in Wittlich wurde festgestellt: “Einen Meister der Sinnhaftigkeit wie der Feinsinnigkeit hatten die Musiker mit dem Pianisten Matthias Kirschnereit als Solisten mitgebracht. Aus Wolfgang Amadeus Mozarts tausendmal gehörtem strahlenden Konzert für Klavier und Orchester in C-Dur KV 415 machte der Poet am Klavier ein wunderbares ganz eigenes beseeltes Klangerlebnis. In geistreicher Rede und Gegenrede mit dem Orchester ließ Kirschnereit die Töne leuchten und funkeln.” (Volksfreund, 31.3.2019)