Lena Neudauer

Lena Neudauer: Konzertreiches Frühjahr

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Juni 2019 – Neben CD-Aufnahmen und Konzertreisen nach Albanien, Frankreich und in die Schweiz war Lena Neudauer dieses Frühjahr mit einer großen Zahl von Konzerten zu erleben. Mit Orchestern wie der Bayrische Kammerphilharmonie, dem Aachener Sinfonieorchester, der Staatskapelle Rheinland-Pfalz war sie u.a. in der Kölner Philharmonie, in Aachen (unter Christoph Altstaedt), Darmstadt (Daniel Cohen), Ludwigshafen (Nabil Shehata) und Augsburg zu hören.

Bei ihrem Auftritt im renommierten Feierabendhaus von BASF mit Édouard Lalos Symphonie espagnole wurde sie als „Virtuosin großen Stils“ gefeiert.  Ein kleiner Eindruck hier.

Kultursekretariat NRW fördert Schuberts Forellenteich

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Juni 2019 – Das Projekt „Ein Forellenteich“ von Lena Neudauer, Wen Xiao Zheng (Viola), Danjulo Ishizaka (Violoncello), Rick Stoijn (Kontrabass) und Silke Avenhaus (Klavier) wird vom Kultursekretatriat NRW gefördert.

Den Link zur Seite des Kultursekretariats finden Sie hier.

Konzertphasen:

20-27 April 2021

24-28. März 2021

Programm-Möglichkeiten:

1)

Franz Schubert: Streichtriosatz B-Dur D 471 (8‘)

Schumann Adagio und Allegro für Kontrabaß und Klavier (9‘) (Alternativ Schubert – Liedbearbeitungen mit Kontrabass und Klavier)

Dejan Lazic, Ferran Cruixent, Osmo Tapio Räihälä, Gerald Resch, Johannes X. Schachtner:
„Ein Forellenteiche“ 5 kurze Reflexionen über das Lied „Die Forelle“ von Franz Schubert (20‘)
***

Franz Schubert op. Post. 114, A-Dur D 667 „Forellenquintett (35‘)

2)

Robert Schumann: Klavierquartettt Es-Dur (28‘) (Alternative: Vaughan Williams Klavierquintett)

Dejan Lazic, Ferran Cruixent, Osmo Tapio Räihälä, Gerald Resch, Johannes X. Schachtner:
„Ein Forellenteiche“ 5 kurze Reflexionen über das Lied „Die Forelle“ von Franz Schubert (20‘)
***

Franz Schubert op. Post. 114, A-Dur D 667 „Forellenquintett (35‘)

Lena Neudauer zu Gast in der Kölner Philharmonie

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Juni 2019 – Lena Neudauer spielte mit der deutschen Streicherphilharmonie unter der Leitung von Wolfgang Hentrich das Violinkonzert C-Dur von Joseph Haydn in der Kölner Philharmonie.

Dazu hieß es in einer Vorankündigung: [Das Violinkonzert C-Dur von Joseph Haydn ist] solistisch ideal besetzt mit Lena Neudauer, die mit ihrer beseelten Musikalität sowie einer außergewöhnlichen Mischung aus Können und Natürlichkeit Publikum und Kritiker betört. (lifepr,29.6.2019, VdM)

Begeisterter Beifall für Lena Neudauer in Aachen

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Mai 2019 – Lena Neudauer spielte gemeinsam mit dem Aachener Sinfonieorchester im Eurogress Aachen Beethovens Violinkonzert im Rahmen des 7. Sinfoniekonzertes.

Die Aachener Zeitung schrieb: „Die Geigerin betonte den lyrischen Charakter des Werks, ohne ihn durch romantisierenden Überdruck zu beschweren. Ihr mit einem leichten Silberglanz überzogener Ton konnte sich trotz seiner Schlankheit mühelos gegen das Orchester durchsetzen.“ (13.05.2019, Pedro Obiera)

 

Lena Neudauer begeistert bei BASF

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April 2019 – Zusammen mit der Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz unter der Leitung von Nabil Shehata spielte Lena Neudauer in zwei Konzerten Anfang April die Symphonie espagnole d-Moll op.21 von Eduardo Lalo.

Dazu hieß es: “Lena Neudauer erwies sich in Eduardo Lalos Symphonie Espagnola als Virtuosin im großen Stil. Was sie im Feierabendhaus vorgeführt hat, war Instrumentenakrobatik von allererster Güte. Sämtliche, noch so verwegenen bogentechnischen und fingerbrecherischen Hexenmeistereien gingen ihr mit verblüffender Leichtigkeit von der Hand. Zudem spielte sie mit kristallklarem Ton.” (Die Rheinpfalz, 5.4..2019, Gabor Halasz)

Der Mannheimer Morgen schrieb: “Schließlich bwältigt sie Eduardo Lalos “Symphonie espagnole”, hinter der sich ein mit technischen Schwierigkeiten gespicktes Violinkonzert verbirgt, im Ludwigshafener BASF- Feierabendhaus so souverän, konzentriert, virtuos und makellos schön im Ton, dass man die Begeisterung des Publikums leicht nachvollziehen kann.” (5.4.2019, hub)

Lena Neudauer in Aix en Provence und Augsburg

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Januar 2019 – Direkt nach ihrem Auftritt in Aix en Provence (mit den Salzburg Chamber Soloists) ging es für Lena Neudauer mit Mozarts Violinkonzert Nr. 5 nach Augsburg in den Goldenen Saal, wo sie mit der Bayrischen Kammerphilharmonie das Konzert im Rahmen Jubiläums rund um Leopold Mozart mitzelebrierte.

Die Augsburger Allgemeine attestierte ihr eine Interpretation mit „kontrolliertem Feuer, kräftigem (..)Ton und unwiderstehlicher Zugkraft“ (Augsburger Allgemeine, 28.1.2019)

Lena Neudauer in Albanien

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Januar 2019 – Zusammen mit Zamir Kabo (Piano), Leonhard Rozeck (Violoncello) und dem Radio Television Orchestra Albanien unter Oleg Arapi spielt Lena Neudauer Anfang Januar das Brahms Doppelkonzert a-Moll op. 102 und das Concertino für Klaviertrio und Streichorchester von Bohuslav Martinu in Tirana.

Lena Neudauer beim Nationaltheater Mannheim und den Münchner Symphonikern

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Oktober 2018 – Nach dem Konzert mit dem Orchester des Nationaltheaters Mannheim Anfang Oktober (Mendelssohn Violinkonzert), ist Lena Neudauer mit Werken von Ludwig v. Beethoven (Violinkonzert und Romanze F-Dur) am 28.10. zusammen mit den Münchner Symphonikern unter Reinhard Goebel zu erleben.

Weitere Informationen und Tickets gibt es hier.

Lena Neudauer Uraufführungen beim Moselmusikfestival

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Oktober 2018 – “Ein Forellenteich” so heißt das Programm, dessen Kernstück Schuberts Forellenquintett bildet. Dieses wurde durch neue Kompositionen, aus fünf Ländern, über den zweiten Satz erweitert. Damit reiste das Quintett um Lena Neudauer (Violine), Wen Xiao Zheng (Viola), Danjulo Ishizaka (Violoncello), Rick Stoijn (Kontrabass) und Silke Avenhaus (Klavier) durch Deutschland. Die Uraufführung dieses Programms war am 2.10. in Trier. Es folgten weitere Konzerte in Bad Urach, Heidenheim und Bruchsal. Die Presse schreibt: “Die kraftvolle Lebendigkeit […] war absolut packend.” (GEA, 6.10.18)

Silke Avenhaus sprach mit Martin Möller über das neue Programm.

Das Programm erscheint demnächst als CD bei CAvi.

Bild: Oliver Vogel

Beim MDR-Musiksommer: Das Trio Lena Neudauer, Matthias Kirschnereit und Julian Steckel

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August 2018 – Das Trio um Lena Neudauer, Matthias Kirschnereit und Julian Steckel spielte am 13.07. auf der Wartburg Eisenach im Rahmen des MDR-Musiksommers ein Konzert unter dem Titel “Czech Connections” mit folgendem Programm:

A. Dvorak: Sonatine op. 100 für Violine und Klavier
Z. Kodály  Duo op. 7 für Violine und Violoncello
L. Janácek  Pohádka  (Ein Märchen für Violoncello und Klavier)
B. Smetana  Trio für Klavier, Violine und Violoncello g-Moll op. 15

Tags zuvor war das Trio auf Gut Horn in der Nähe von Oldenburg im Rahmen der diesjährigen Gezeitenkonzerte zu hören.

Am Sonntag den 16.09. um 17 Uhr wird das Trio erneut zu hören sein, im Lindensaal des Rathaus Markleeberg.


Foto: Gezeitenkonzerte