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Out now: Lena Neudauers Beethoven

Dezember 2019 – Pünktlich zum Beethoven Jahr erscheint Lena Neudauers persönliche Sicht auf die großen Violinwerke Beethovens. Neben Beethovens Violinkonzert sind beide Romanzen für Violine und Orchester zu hören.

Lena Neudauer interpretiert authentisch und in überzeugender Partnerschaft mit Orchester Cappella Aquileia unter Marcus Bosch. Schon unter ihrem Lehrer Thomas Zehetmair waren diese Werke wichtige Meilensteine für Ihre Laufbahn. Jetzt teilt sie endlich ihre Sicht auf Beethoven mit ihren Fans.

3 Nominierungen für den ICMA Award 2020

Das Klenke Quartett, Matthias Kirschnereit und Valentin Radutiu sind für Ihre Aufnahmen für den ICMA Award nominiert!

Folgende Aufnahmen sind nominiert:

Mozart: The String Quintets, Klenke Quartett, H. Schoneweg, Accentus Music

Schumann: Piano Concerto + Konzertstücke op. 86 & 92, M. Kirschnereit, Deutsches Symphonie-Orchester Berlin, J.de Vriend, Berlin Classics

Cello Concertos: Haydn – H. Casadesus – Janson, V. Radutiu, Württembergisches Kammerorchester Heilbronn, R. Gazarian, Hänssler Classic

Klenke Quartett zu Gast in der Elbphilharmonie

November 2019 – Gemeinsam mit dem Auryn Quartett konzertierte das Klenke Quartett im Kleinen Saal der Elbphilharmonie Hamburg. Es erklangen Das Streichquartett Nr. 3 von Britten, Schostakowitschs Streichquartett Nr. 8 und Mendelssohns Streichquartett op. 20.

Im Jahr 2020 wird dieses Programm unter dem Motto „30 Jahre Wiedervereinigung/Deutsche Einheit – Besatzungsmächte und musikalische Freundschaften erneut erklingen.

 

Lena Neudauer mit Schumann Violinkonzert

Oktober 2019 – Lena Neudauer war beim Festkonzert zum Tag der Deutschen Einheit in der Paderhalle Paderborn zu Gast. Gemeinsam mit dem Orchester der Philharmonischen Gesellschaft unter der Leitung von Thomas Berning spielte sie das Violinkonzert d-Moll von Robert Schumann. Für die Einspielung dieses Konzertes (bei Hänssler Classic) hatte sie 2011 den International Classical Music Award (ICMA) für die beste Konzerteinspielung des Jahres erhalten.

Dazu hieß es: „Schon 2010 hat sie dieses Werk mit der Deutschen Radiophilharmonie eingespielt und ist somit eine der wenigen Expertinnen in Sachen Schumannkonzert d-Moll. Was vom ersten Strich an deutlich wird, denn da spielt keine Solistin, die sich über das Orchester erhebt, sondern mit den anderen Musikern zu einem genialen Klangbild verschmilzt.“ (Neue Westfälische, 5. 10. 2019, Ulla Meyer)

Das Westfälische Volksblatt schrieb: „Lena Neudauer überzeugte mit einem sensiblen und zugleich klar strukturierten Vortrag.“ (5./6. 10. 2019, Hermann Knaup)

Matthias Kirschnereit im Konzerthaus Berlin

Oktober 2019 – Nach der Zusammenarbeit für die CD „Schumann Concertant“ spielte Matthias Kirschnereit jetzt zusammen mit dem Konzerthausorchester, dirigiert von Jan Willem de Vriend Mozarts Klavierkonzert KV 467 im Konzerthaus Berlin.

 

Dazu hieß es: „Eindrucksvoll und transparent, unaufgeregt und recht frei in der Tempogestaltung folgt er den beseelten, störrischen und schelmischen Wendungen.“
(Berliner Morgenpost, 07.10.2019, Martina Helmig)

Klenke Quartett zu Gast beim Moosbrand-Festival

September 2019 – Gemeinsam mit Axel Milberg gestaltete das Klenke Quartett ein Lesungskonzert beim Moosbrand Literatur-und Musikfest. Gelesen wurden Auszüge aus Vladimir Nabokovs Autobiografie „Erinnerung, sprich“. Die Lebenserinnerungen des Autors, die seine Kindheit und die Exiljahre in Europa umfassen, werden in Musik dieser Zeit gebettet. So erklingen das facettenreiche Streichquartett der französischen Komponistin Germaine Tailleferre von 1919 und die Fünf Stücke für Streichquartette von Erwin Schulhoff aus dem Jahr 1923.

Die Süddeutsche Zeitung Wolfratshausen schrieb dazu: „Ein Moment, indem gerne die Zeit stehen bleiben dürfte: Axel Milberg lauscht den letzten flirrenden Tönen, die das Klenke-Quartett in den Raum gezaubert hat (eine Komposition der Französin Germaine Tailleferre aus dem Jahr 1919), holt Atem und liest Nabokov“.
(24.09.2019, Stephanie Schwaderer)

 

Programm:         G.Tailleferre, Quatuor à Cord
Schulhoff 5 Stücke für Streichquartett
Vladimir Nabokov: Erinnerung, sprich“ (Auszüge)