Matthias Kirschnereit

Beim MDR-Musiksommer: Das Trio Lena Neudauer, Matthias Kirschnereit und Julian Steckel

August 2018 – Das Trio um Lena Neudauer, Matthias Kirschnereit und Julian Steckel spielte am 13.07. auf der Wartburg Eisenach im Rahmen des MDR-Musiksommers ein Konzert unter dem Titel „Czech Connections“ mit folgendem Programm:

A. Dvorak: Sonatine op. 100 für Violine und Klavier
Z. Kodály  Duo op. 7 für Violine und Violoncello
L. Janácek  Pohádka  (Ein Märchen für Violoncello und Klavier)
B. Smetana  Trio für Klavier, Violine und Violoncello g-Moll op. 15

Tags zuvor war das Trio auf Gut Horn in der Nähe von Oldenburg im Rahmen der diesjährigen Gezeitenkonzerte zu hören.

Am Sonntag den 16.09. um 17 Uhr wird das Trio erneut zu hören sein, im Lindensaal des Rathaus Markleeberg.


Foto: Gezeitenkonzerte

Matthias Kirschnereit eröffnete Gezeitenkonzerte mit Andrew Manze und der NDR Radiophilharmonie

Juni 2018 – Zur Eröffnung der Gezeitenkonzerte 2018 spielte Matthias Kirschnereit Beethovens 4. Klavierkonzert in der St. Magnus Kirche Esens, zusammen mit der NDR Radiophilharmonie unter Andrew Manze. „Gut tausend Besucher feierten die Musiker für ebenso spannungsreiche wie emotionsgeladene, brillante und einfühlsame Interpretationen.“ – so beobachtete die Nordwest Zeitung (18.06.). Matthias Kirschnereit ist erneut künstlerischer Leiter des stimmungsvollen Festivals in Ostfriesland mit 32 Konzerten zwischen dem 16. Juni und dem 12. August.

Radiophilharmonie: Gezeitenkonzert Esens

Ein kleiner Einblick in unser Eröffnungskonzert der Gezeitenkonzerte in der St. Magnus Kirche in Esens. Ton an!

Gepostet von NDR Radiophilharmonie am Sonntag, 17. Juni 2018

Frisch erschienen: Lena Neudauer und Matthias Kirschnereit mit Mendelssohns Doppelkonzert

März 2018 – Mit dem Südwestdeutschen Kammerorchester unter der Leitung von Timo Handschuh haben Lena Neudauer und Matthias Kirschnereit Mendelssohns Konzert für Violine, Klavier und Streicher d-Moll aufgenommen. Das fantastische Ergebnis ist nun auf CD bei cpo erschienen. Ebenfalls ist Lena Neudauer mit dem „kleine Violinkonzert“ d-Moll von Mendelssohn zu hören.

Frei Aber Einsam – Die neue CD von Matthias Kirschnereit

August 2017 – Mit einer Doppel-CD widmet sich Matthias Kirschnereit Kammermusikwerken von Johannes Brahms. Neben seiner Einspielung der f-Moll-Klaviersonate sind auf der CD zwei spannende Kooperationen zu hören. Zusammen mit dem Amaryllis Quartett erklingt das Klavierquintett in f-Moll, weiterhin wird in Kooperation mit Lena Neudauer das Scherzo aus der titelgebenden F.A.E.-Sonate präsentiert. Spiegel Online (13.08.2017) urteilt über die Interpretation der Klaviersonate: „[…] Kirschnereit meisterte diesen Parcours […] nicht nur risikofreudig, er deutet ihn entschieden und scharf akzentuiert.“

„Frei Aber Einsam“ erscheint am 25. August 2017 bei Berlin Classics.

Auftakt der Gezeitenkonzerte „wie eine Verheißung“

Juni 2017 – Mit Solisten der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen gestaltete Matthias Kirschnereit das Auftaktkonzert der Gezeitenkonzerte, denen er als künstlerischer Leiter vorsteht. Die Musiker begeisterten mit der wahrscheinlich ersten Aufführung der Dvorak-Streicherserenade in ihrer Urform als Oktett in Deutschland und präsentierten zudem Schuberts Oktett F-Dur D 803. Für die Nordwest-Zeitung (26.06.2017) kam das Konzert „wie eine Verheißung“ für den Rest des Festivals daher.

Lena Neudauer, Julian Steckel und Matthias Kirschnereit spielten Beethoven-Tripelkonzert in Rostock

Juni 2017 – Mit einer dreifachen Aufführung von Beethovens Tripelkonzert begeisterten Lena Neudauer, Julian Steckel und Matthias Kirschnereit in Rostock. „Die drei Meistersolisten […] machten daraus einen hinreißenden Dreierreigen, indem sie sich lustvoll die Motive zuspielten, […] – es war die Apotheose des Musizierens“, urteilte die die Ostsee-Zeitung (21.06.17) über das Konzert mit der Norddeutschen Philharmonie Rostock unter Leitung von Roman Brogli-Sacher. Die Norddeutschen Neuesten Nachrichten (21.06.17) befanden: „Neudauer, Steckel und Kirschnereit […] harmonierten miteinander und mit dem Orchester auf bewundernswerte Art und Weise.“