News-Archiv 2017

Valentin Radutiu brilliert mit dem WKO Heilbronn

Oktober 2017 – Eine intensive Zusammenarbeit verbindet Valentin Radutiu mit dem Württembergischen Kammerorchester Heilbronn. Unter Chefdirigent Ruben Gazarian spielte er in Mosbach Tschaikowskis Rokoko-Variationen und in Ulm das Cellokonzert D-Dur von Jean-Baptiste Janson. Die Südwest Presse Ulm urteilte (30.10.17): “Solist Valentin Radutiu meisterte diese Preziose mit so viel Geschmack und Klangraffinesse, dass man eine Stecknadel hätte fallen hören können […]”.

Am 17. Dezember ist Valentin Radutiu erneut mit dem WKO zu erleben, diesmal im Herkulessaal München im Zusammenspiel mit Alexander Janiczek (Violine & Dirigent).

gerber│artists übernimmt die Vertretung des Klenke Quartetts

September 2017 – Seit über 25 Jahren beglückt dieses Ensemble in seiner Ursprungsbesetzung die Kammermusiklandschaft. Authentisch, sympathisch, profiliert gehen die vier Musikerinnen spannenden Projekten nach. Gerade sind sie mit Ihrem Programm „Treffpunkt Paris“ zu erleben in Weimar und Berlin. http://www.auftakt-weimar.de/konzert-detailseite/items/klenke-quartett-treffpunkt-paris.html

Am 23.09.17 um 22 Uhr läuft bei der Sendung “Die besondere Aufnahme” das Streichquartett a-Moll von Emilie Mayer. Das Klenke Quartett hat dieses Werk im Mai 2017 für den Deutschlandfunk Kultur aufgenommen. Live stream unter: http://srv.deutschlandradio.de/themes/dradio/script/aod/index.html?audioMode=2&audioID=3&state=

Lena Neudauer, Hartmut Rohde und das Breslauer Kammerorchester konzertierten bei den Brühler Schlosskonzerten

August 2017 – Im Rahmen der Brühler Schlosskonzerte gastierte das Breslauer Kammerorchester im Schloss Augustusburg. Dabei präsentierte Lena Neudauer Haydns Violinkonzert C-Dur sowie zusammen mit Hartmut Rohde (Viola & Dirigat) Mozarts Sinfonia Concertante. “Sanft wogend ließ man etwa die Musik im Adagio ebenso entspannt wie edel fließen, das Finale entfaltete einen stellenweise geradezu rauschhaften Schwung”, urteilte der Bonner General-Anzeiger (26.08.2017) über die Concertante.

C.P.E. Bach: Sinfonia e-Moll for Streicher & B.c.
Joseph Haydn: Violinkonzert C – Dur
W.A. Mozart: Sinfonia Concertante Es- Dur

Frei Aber Einsam – Die neue CD von Matthias Kirschnereit

August 2017 – Mit einer Doppel-CD widmet sich Matthias Kirschnereit Kammermusikwerken von Johannes Brahms. Neben seiner Einspielung der f-Moll-Klaviersonate sind auf der CD zwei spannende Kooperationen zu hören. Zusammen mit dem Amaryllis Quartett erklingt das Klavierquintett in f-Moll, weiterhin wird in Kooperation mit Lena Neudauer das Scherzo aus der titelgebenden F.A.E.-Sonate präsentiert. Spiegel Online (13.08.2017) urteilt über die Interpretation der Klaviersonate: “[…] Kirschnereit meisterte diesen Parcours […] nicht nur risikofreudig, er deutet ihn entschieden und scharf akzentuiert.”

“Frei Aber Einsam” erscheint am 25. August 2017 bei Berlin Classics.

Auftakt der Gezeitenkonzerte “wie eine Verheißung”

Juni 2017 – Mit Solisten der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen gestaltete Matthias Kirschnereit das Auftaktkonzert der Gezeitenkonzerte, denen er als künstlerischer Leiter vorsteht. Die Musiker begeisterten mit der wahrscheinlich ersten Aufführung der Dvorak-Streicherserenade in ihrer Urform als Oktett in Deutschland und präsentierten zudem Schuberts Oktett F-Dur D 803. Für die Nordwest-Zeitung (26.06.2017) kam das Konzert “wie eine Verheißung” für den Rest des Festivals daher.

Lena Neudauer, Julian Steckel und Matthias Kirschnereit spielten Beethoven-Tripelkonzert in Rostock

Juni 2017 – Mit einer dreifachen Aufführung von Beethovens Tripelkonzert begeisterten Lena Neudauer, Julian Steckel und Matthias Kirschnereit in Rostock. “Die drei Meistersolisten […] machten daraus einen hinreißenden Dreierreigen, indem sie sich lustvoll die Motive zuspielten, […] – es war die Apotheose des Musizierens”, urteilte die die Ostsee-Zeitung (21.06.17) über das Konzert mit der Norddeutschen Philharmonie Rostock unter Leitung von Roman Brogli-Sacher. Die Norddeutschen Neuesten Nachrichten (21.06.17) befanden: “Neudauer, Steckel und Kirschnereit […] harmonierten miteinander und mit dem Orchester auf bewundernswerte Art und Weise.”